Johannes XXV
oder Das Ende der katholischen Kirche, Passagen Literatur
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Zusatztext
Franziskus ist 2017 gestorben. An seiner Stelle wird der Niederländer Julius Meijer zum Papst gewählt. Er nennt sich Kalixt IV, seinen zweiten Namen, Johannes XXV, hält er geheim. Schwul, Atheist, Kind einer 1940 umgekommenen österreichischen Jüdin, zieht der Reformer von weit her Menschen an sich. Mit seinem jungen Helfer und Geliebten Sylvain Gottesmann an seiner Seite löst er nach und nach alle moralischen und dogmatischen Positionen der katholischen Kirche auf. Ein weltumspannender, polyphon erzählter Roman über Macht, Begehren und Glaubensverlust - und über die Häresie, in der die katholische Kirche ihrer eigenen Zukunft entgegentritt.
Autorenportrait
Götz Wienold, geboren 1938, lebt in Tokyo, schreibt Stücke, Romane, Essays und Erzählungen.
Weitere Details
Erschienen: 05.10.2026
Umfang: 352 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783709206836
Umbreit-Nr.: 1569241
