Heißt lieben
Zusatztext
"Heißt lieben" erzählt schonungslos vom Leben mit der Mutter, ihrer Unfähigkeit zur Liebe, dem Aufwachsen und Erwachen der Tochter und der eigenen Liebesfähigkeit: "Naturgemäß ist es am schlimmsten, wenn unsere Mütter uns ihre Liebe zeigen wollen." Mit "Heißt lieben" beschließt Margit Schreiner ihre Trilogie der Trennungen. In "Nackte Väter" beschrieb sie die Trennung einer Tochter von einem an Alzheimer erkrankten Vater, in "Haus, Frauen, Sex." das Scheitern einer Ehe aus der Sicht des Mannes und in "Heißt lieben" das Abschiednehmen von einer Mutter, den Müttern überhaupt, und einen hoffnungsvollen Neubeginn aus der Perspektive einer Frau. Die drei Trennungsgeschichten sind zugleich drei Liebesgeschichten. Denn Lieben ohne Trennung gibt es nicht.
Autorenportrait
Margit Schreiner wurde 1953 in Linz geboren. Nach längeren Aufenthalten in Tokio, Paris, Berlin, Italien und dann wieder in Linz lebt sie derzeit in Gmu¿nd, Niederösterreich. Sie erhielt fu¿r ihre Bu¿cher zahlreiche Stipendien und Preise, u. a. den Oberösterreichischen Landeskulturpreis und den Österreichischen Wu¿rdigungspreis fu¿r Literatur. 2015 wurde sie mit dem Johann-Beer-Literaturpreis und dem Heinrich-Gleißner-Preis ausgezeichnet, 2016 erhielt sie den Anton-Wildgans-Preis. Mit Kein Platz mehr war sie 2018 fu¿r den Österreichischen Buchpreis nominiert. www.margitschreiner.com
Weitere Details
Erschienen: 27.02.2014
Umfang: 152 S., 0.83 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783731760238
Umbreit-Nr.: 7432187
