Die aktive soziale Domestikation des Hundes
Ein neurobiologisch begründetes Modell zur Mensch-Hund-Beziehung
Jung, Christoph/Pörtl, Daniela
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Zusatztext
Wie und warum fanden Mensch und Wolf zusammen? Warum entstand nicht nur ein zahmer Wolf, vielmehr der Hund? Welche Prozesse wirkten beim Wolf aber auch beim Steinzeit-Menschen bei der Herausbildung einer einzigartigen Beziehung zweier Spezies und welche wirken noch heute in der Beziehung Mensch-Hund? Konnte allein Selektion auf Zahmheit eine solche Entwicklung hervorbringen? Welche Rolle spielte die Epigenetik? Mit dem Modell der aktiven sozialen Domestikation des Hundes werden erstmals die eigentlichen Prozesse bei Wolf, Hund und Mensch wissenschaftlich und kurz gefasst beschrieben. Und das belegt bis herunter auf die elementare Ebene, die Neurobiologie.
Autorenportrait
Daniela Pörtl, Jahrgang 1969, Ärztin mit Schwerpunkt Neurologie und Psychiatrie. Mit Hunden und Pferden aufgewachsen betreibt sie aktiv Hundeschlittensport als tägliches Hobby. Sie tritt ein gegen den Missbrauch von Hunden als Sportgerät. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit den neurobiologischen Grundlagen der Mensch-Hund-Beziehung.
Weitere Details
Erschienen: 25.04.2014
Umfang: 76 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.5 x 19 x 12 cm
ISBN/EAN: 9783735718389
Umbreit-Nr.: 6410806
