Schilddrüsen-Anomalien
bei Kindern und Jugendlichen in und um Fukushima
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Zusatztext
Im Februar 2013 schockierte die Wiener Zeitung "Standard" mit einer Meldung über angeblich stark verbreitete Schilddrüsenanomalien bei Kindern und Jugendlichen in Fukushima/Japan bereits zwei Jahre nach dem Reaktorunfall. Eine Nachrecherche ergibt eine grob falsche Interpretation der Fukushima-Daten durch die österreichische Umweltschutzorganisation Global 2000, auf die sich der "Standard" bezog. Es gibt es keine erhöhte Prävalenz von Schilddrüsenknoten bei Kindern und Jugendlichen in Fukushima. Erneut wird das Bestreben von Umweltlobbyisten und Medien deutlich, die Bevölkerung in Bezug auf Kernenergie und Radioaktivität mit Falschinformationen und -interpretationen zu verunsichern.
Autorenportrait
Gerald Mackenthun war fast 25 Jahre Wissenschaftsreporter und -redakteuer. Seit 2004 arbeitet er als niedergelassener Psychotherapeut in Berlin
Weitere Details
Erschienen: 28.10.2014
Umfang: 108 S., 32 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.8 x 22 x 17 cm
ISBN/EAN: 9783738605839
Umbreit-Nr.: 7434276