Das Keksungeheuer und die Prinzessin Teil Drei
Abenteuer auf dem Meer
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Zusatztext
Schwarze Wellen des Meeres bildeten das rhythmisch rauschende Pendant zu düsteren Wolken, die über dem grünen Tal schwebten. Schwarze Wellen, die sanft die große Walnussschale streichelten, in der das verfressene Keksungeheuer, die hübsche Prinzessin und der dreiköpfige Feuerfuchs kauerten. Düstere Wolken, die sich bleiern wie ewige Dunkelheit über die Bewohner des grünen Tales legten. Es waren vor allem Bewohner, die verängstigt waren über das Fortgehen ihres Anführers. Nicht minder hatten die drei Insassen der Walnussschale mit ihren Ängsten in Bezug auf das Ungewisse zu kämpfen. Das Keksungeheuer ahnte nichts Gutes. Das Schicksal des Kekslandes sowie das des grünen Tales blieben ungewiss. Ebenso stand ihre Reise über das Meer und das An 2 steuern eines weiteren, unbekannten Landes unter einem fragwürdigen Stern. Doch es gab nun keinen anderen Weg als den eingeschlagenen, und sie mussten sich ihrer Reise über das Meer stellen. Keineswegs wussten sie, was sie erwarten sollte. In der großen Walnussschale, die auf zwei Baumstämmen befestigt war, kamen sie nur mühsam voran, indem sie mit ihren Rudern paddelten. Auf den Baumstämmen war es möglich, entlang zu balancieren. Insbesondere mussten die drei Insassen des wassertüchtigen Gefährts aufpassen, dass die Walnussschale nicht durch zu hohen Wellengang umzukippen drohte. Die Walnussschale war von solcher Größe, da sie aus dem grünen Tal stammte, denn dort wuchsen exotische Pflanzen von gigantischer Größe. Sie war besonders robust und von magischer und anmutender Schönheit. Sie saßen alle in derselben Walnuss 3 schale. Doch konnte diese auch den Kräften und Gefahren des Meeres standhalten?
Autorenportrait
1979 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur und Zivildienst im Norden Magisterstudium der Anglistik/Amerikanistik in Marburg, danach Weiterbildung zum Europasekretär. Arbeitete im Verlag, in Redaktionen, einer Musikagentur, als ehrenamtlicher Übersetzer sowie im Supermarkt. Schreiben von Gedichten seit der Jugend, später auch Kurzgeschichten. Seit 2011 mehrere poetry blogs und Experimente mit "spontanem Drauflosdichten", dabei Aufnahme mit Diktiergerät. Literarischer Einfluss durch Goethe, Shakespeare, Rimbaud und die Beat Poets. Motto: "Ich wurde auf diese Welt geworfen, um zu dichten, um der Welt von Schönheit und Leid zu berichten. Das Dichten ist der Herzschlag der Seele und My Holy Muse mein Seelenfeuer." Lebt in Berlin und arbeitet an weiteren Lyrik- und Prosaprojekten.
Weitere Details
Erschienen: 04.10.2016
Umfang: 124 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.8 x 19 x 12.5 cm
ISBN/EAN: 9783741854521
Umbreit-Nr.: 702477
