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Selbstzerstörung

Cover von Selbstzerstörung

Bekenntnisse eines Kunsthändlers

Achenbach, Helge

Riva Verlag

Furioser und intimer Rückblick eines Mannes, der den Kunstbetrieb tiefgreifend geprägt hat

19.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Kunstliebhaber und Romantiker, Narzisst und Machtmensch - der Kunstberater Helge Achenbach förderte die Karrieren von Größen wie Jeff Koons und Gerhard Richter und stattete das Quartier der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM in Brasilien mit Kunst aus. Eine berühmt-berüchtigte Figur im schillernden Kunstbetrieb, die sich im Streben nach Geld und Anerkennung verlor. Das bittere Ende: Achenbach betrog den Aldi-Erben und Milliardär Berthold Albrecht beim Vermitteln von Kunstwerken und Oldtimern mit verdeckten Preisaufschlägen und musste dafür vier Jahre in Haft. Seine schonungslos ehrlichen Memoiren geben Einblicke in den deutschen Kunstbetrieb, berichten von seiner ersten Galerie, dem Aufstieg als Kunstberater mit mehreren Firmen und Restaurants in Düsseldorf, großen Deals und Exzessen - und dem Absturz mit Verhaftung, Verurteilung und Gefängnis. Es sind die Bekenntnisse eines Filous.

Autorenportrait

Helge Achenbach, Jahrgang 1952, zählte zu den wichtigsten internationalen Kunsthändlern der Gegenwart. Mehr als 40 Jahre hat er Kunstwerke gekauft, verkauft und gesammelt, Konzerne mit Kunst ausgestattet und Ausstellungen in den bedeutendsten Museen organisiert. Achenbach befand sich auf dem Zenit seiner Karriere, als er im Juni 2014 verhaftet und wegen Betrugs in 18 Fällen angeklagt wurde.

Weitere Details

Erschienen: 16.10.2019

Umfang: 240 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.4 x 22 x 15.4 cm

ISBN/EAN: 9783742311498

Umbreit-Nr.: 7566048

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