Scheinwelten
Der Künstler und Freimaurer Johannes Karl (Carl) Hofer, ein verloren gegangener Schlüssel und eine verschüttete Legende - Eine Spurensuche und Beweisführung zu einem großen Versteckspiel
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Zusatztext
>Freimaurerei war immerErnst und Falk - Gespräche für Freimaurernichts Willkürliches, nichts Entbehrliches, sondern etwas Notwendiges, das in dem Wesen und der bürgerlichen Gesellschaft gegründet ist. Folglich muss man auch durch eigenes Nachdenken ebenso darauf kommen können, wie man durch Anleitung darauf geführt wirdScheinweltenverkanntenSchlüsselSchweigerkritischen Geistvoreiligen Wunschträumenzu frühwenig genehmUnd wenn die Hysteriker Krämpfe kriegen, das Zentralproblem der bildenden Kunst ist und bleibt der Mensch und das Menschliche, das ewige Drama.halbgebackener Kuchenleicht den Magen verderbenMythos< geschürt.
Autorenportrait
Schon während seiner Zeit des Studiums der Juristerei interessierte sich der 1968 geborene Autor Justus Kohlhase mehr für die Kunst und den Kunsthandel. Der Grund hierfür liegt auf der Hand, waren doch seine Großeltern Schüler bekannter Größen wie Otto Mueller, Alexander Kanoldt und Oskar Schlemmer, um nur einige Namen hervorzuheben. Der Enkel hat dieser spannenden Lebensgeschichte einen Aufsatz gewidmet, der 2006 im Dessauer Kalender publiziert wurde. Ein Zufallsfund ist es gewesen, der den Autor 2008 auf den Künstler Karl (Carl) Hofer stießen ließ. Damals konnte er noch nicht wissen, dass dieses der Startschuss für eine über zehnjährige Forschungsarbeit sein sollte, die nunmehr beendet werden konnte. Durchaus kann von einem kunsthistorischen Krimi gesprochen werden. Es ist das Bildnis einer mit XENA bezeichneten Krugträgerin, das sich erst im Nachhinein als Schlüsselwerk entpuppt hat.
Weitere Details
Erschienen: 01.01.2022
Umfang: 272 S., 38 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.1 x 27 x 19 cm
ISBN/EAN: 9783750407992
Umbreit-Nr.: 3255857
