Francisco Suárez Gesetzestheologie im Kontext der Fundamentalkanonistik
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Zusatztext
Inmitten der politischen Umbrüche und religiösen Spannungen seiner Zeit hat der spanische Jesuit Francisco Suárez (1548-1617) die philosophischen und theologischen Diskurse wie kaum ein anderer Denker seiner Epoche geprägt. Sein Werk zur Gesetzeslehre, eingebettet in die Scholastik der Schule von Salamanca, erweist sich bis heute von großer Relevanz für die Rechtsphilosophie und Kanonistik. Doch wie gestaltet Suárez sein Verständnis von Recht und Gesetz im Licht theologischer Reflexion? Welche möglichen Impulse lassen sich daraus für die Kirchenrechtswissenschaft gewinnen? Fragen, die untrennbar mit Suárez Auffassung vom Menschen als Freiheitswesen, seiner Willenstheorie und Gedanken zu Moralität verbunden sind und den Schwerpunkt dieser Untersuchung ausmachen
Autorenportrait
Stephan Hecht, Dr. phil., Dr. theol., Lic. iur. can. Nach Promotion in Regensburg und München lehrt der Autor zurzeit an der Fordham University in London
Weitere Details
Erschienen: 12.03.2026
Umfang: 250 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783791735702
Umbreit-Nr.: 5153081
