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Die fehlenden Worte

Cover von Die fehlenden Worte

Ein Gedankenexperiment über Verantwortung, Vergebung und gesellschaftlichen Frieden nach der Corona-Zeit

Bohnenberger, Thorsten

Epubli

14.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt

Zusatztext

Verantwortung zu übernehmen heißt nicht, perfekt gewesen zu sein - sondern den Mut zu haben, Fehler einzugestehen. Während der Corona-Pandemie wurden unzählige Entscheidungen getroffen, die tiefe Wunden hinterlassen haben. Menschen wurden ausgegrenzt, stigmatisiert, wirtschaftlich ruiniert oder sozial isoliert - doch bis heute hat sich kaum jemand dafür entschuldigt. Dieses Buch enthält die Worte, die viele Betroffene sich wünschen würden, aber nie gehört haben. Die fehlenden Worte ist ein Gedankenexperiment über Verantwortung, Vergebung und gesellschaftlichen Frieden nach der Corona-Zeit. Es versammelt fiktive Entschuldigungen all jener, die politische Macht ausgeübt, Maßnahmen wissenschaftlich legitimiert, mediale Hetze betrieben oder durch ihr Handeln zur Spaltung der Gesellschaft beigetragen haben. Dabei geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern um eine ehrliche Aufarbeitung und die Möglichkeit der Versöhnung. Die Entschuldigungen in diesem Buch sind nicht real, aber sie sind aufrichtig gemeint. Sie wurden nicht von den betreffenden Personen selbst formuliert, sondern spiegeln wider, was sich viele Menschen als Geste der Einsicht und Menschlichkeit wünschen würden. Vergebung beginnt dort, wo jemand bereit ist, sich in den Schmerz des anderen hineinzuversetzen. Möge dieses Buch helfen, einander wieder zuzuhören. Möge es ein Schritt in Richtung Heilung sein.

Weitere Details

Erschienen: 07.04.2025

Umfang: 288 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.7 x 19 x 12.5 cm

Lesealter: Lesealter: 1-99 J.

ISBN/EAN: 9783819072161

Umbreit-Nr.: 6243242

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