'Die Wirklichkeit des Filmes ist fiktiv'
Der Berliner Filmessayist Jan Franksen, Eine Schriftenreihe des Instituts für Kommunikationsgeschichte und angewandte Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin, kommunikation &kultur 4
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Zusatztext
Brüche in Biographien und in der Geschichte sind das übergreifende Motiv im Werk des Berliner Filmemachers und Grimme-Preisträgers Jan Franksen (1937-2004). Er favorisierte die Form des Filmessays, die dokumentarische und fiktionale Elemente kunstvoll vereint. Theorie und Praxis dieses anspruchsvollen Fernsehgenres sind Gegenstand einer luziden Analyse durch Christoph Rosenthal auf Grundlage des umfangreichen Künstlernachlasses.
Weitere Details
Erschienen: 24.09.2018
Umfang: 390 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 3.4 x 21.6 x 15.5 cm
ISBN/EAN: 9783828842137
Umbreit-Nr.: 5615790
