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Das nemo-tenetur-Prinzip bei außerstrafrechtlicher Pflichterfüllung

Cover von Das nemo-tenetur-Prinzip bei außerstrafrechtlicher Pflichterfüllung

Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft 147

Knippel, Tobias Alexander

Tectum Wissenschaftsverlag

78.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Außerhalb des Strafverfahrens gibt es diverse Offenbarungspflichten, die den Grundsatz herausfordern, dass niemand zur Mitwirkung an der eigenen Verurteilung gezwungen werden darf (nemo tenetur se ipsum accusare). Es stellt sich die Frage, ob der Rechtsunterworfene solche Offenbarungspflichten unter Berufung auf nemo-tenetur schon außerhalb des Strafprozesses verweigern kann bzw. wie sich die (mitunter selbstüberführende) Pflichterfüllung strafprozessual auswirkt. Der Verfasser unternimmt den Versuch, dem Gesetzgeber unter Berücksichtigung des historischen, ethischen und rechtlichen Fundaments von nemo-tenetur sowie unter Auswertung der einschlägigen Rechtsprechung ein systematisches Konzept zur Beantwortung dieser Frage an die Hand zu geben.

Weitere Details

Erschienen: 03.03.2021

Umfang: 338 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783828846173

Umbreit-Nr.: 873041

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