Kritik an Opfer-Diskursen
Neu nachdenken über Solidarität
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Zusatztext
Es gibt eine Lust am Opfer-Sein. Darüber werden leicht viele tatsächliche Opfer vergessen. Und es gibt eine Klassengesellschaft der Opfer. Dadurch werden viele Opfer unzureichend gewürdigt, zum Beispiel die Opfer des Klimawandels. Die Zivilgesellschaft steuert hier engagiert dagegen. Ausgehend von einer Kritik an zeitgenössischen Opfer-Diskursen werden in dem Buch neue Perspektiven der Solidarität in unserer Gesellschaft ausgelotet. Es fragt beispielsweise, wie es um die Solidaritätsarbeit der Kirche, der Bürgerräte und der Zivilgesellschaft bestellt ist, und sucht nach Wegen, Solidarität über Klassengrenzen hinaus in der Gesellschaft zu verankern.
Weitere Details
Erschienen: 01.12.2021
Umfang: 138 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.3 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783828847279
Umbreit-Nr.: 3083665
