Wiedergewinnung der Moderne
Wolfgang Hilbig und Walter Höllerer, die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik 289, 68. Jahrgang
Michael Hametner/Maximilian Mengeringhaus
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Zusatztext
Wolfgang Hilbig erfuhr in seinem Beruf als Heizer die Obsession des Schreibens. Er ging seinen einsamen Weg in die Literatur über die literarische Brücke von Romantik und Symbolismus zur wortmächtigen Beschwörung von Nacht und Gespenstern auf dem schwankenden Boden ausgekohlter Landschaft. Während weite Teile der bundesrepublikanischen Nachkriegslyrik noch Gräser bewisperten, beschäftigte Walter Höllerer bereits die Verwandlung der Literatur im technischen Zeitalter. Wie sich das Verhältnis von Wolfgang Hilbig und Walter Höllerer zur Moderne jeweils ausgestaltet, untersuchen die Beiträge u.a. von: Nico Bleutge, Helmut Böttiger, Özlem Özgül Dündar, Allen Ginsberg, Marit Heuss, Walter Höllerer, Nancy Hünger, Sebastian Kleinschmidt, Matthias Kniep, Nadja Küchenmeister, Norbert Lange, Katja Lange-Müller, Karoline Marth, Kerstin Preiwuß, Tom Schulz und Ulf Stolterfoht. Mit Aquarellen und Lithographien von Johannes Heisig.
Weitere Details
Erschienen: 22.03.2023
Umfang: 232 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.7 x 23.5 x 15.6 cm
ISBN/EAN: 9783835354173
Umbreit-Nr.: 7561332
