Die Wiedergeburt der Wissenschaften im Islam
Konsens und Widerspruch (idschma wa khilaf), Science Studies
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Zusatztext
In 'Die Geburt der Wissenschaften. Panta Rhei' (Velbrück 2011) untersuchte Manfred E.A. Schmutzer die Rahmenbedingungen, die zur Entstehung von Wissenschaften im antiken Griechenland geführt haben.In diesem Band geht er hieran anschließend der Frage nach, welche Gründe dazu führten, dass das voluminöse Wissen der Antike nicht von den Europäern, sondern von den Söhnen der Wüste Arabiens geerbt wurde. Wie konnte auf der Basis der Antike eine neue 'Spezies' von Wissenschaft in der 'neuen islamischen Welt' entstehen, die später Europa hinterlassen wurde? Detailreich arbeitet er die sozialen Entwicklungen ab dem 5. Jahrhundert n. Chr. heraus und zeigt: Die damalige islamische Wissenschaft und Philosophie sind von erstaunlicher Aktualität.
Autorenportrait
Manfred E.A. Schmutzer (Univ.-Prof. em., Dipl.-Ing., Dr. phil., PhD) ist Sozialwissenschaftler im Bereich Wissenschafts- und Technikforschung. Der Herausgeber der Quartalsschrift 'Technik Kontrovers' und Mitbegründer des Instituts für 'Technik und Gesellschaft' an der TU Wien hatte Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte u.a. am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB), der ETH Zürich, Universitäten in den USA, an der Akademie der Wissenschaften in Beijing und der TU Graz. Er ist Fellow u.a. der 'Japan Society for the Advancement of Science'. Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. 'Ingenium und Individuum' (1994) sowie 'Die Geburt der Wissenschaften. Panta Rhei' (2011).
Weitere Details
Erschienen: 14.10.2015
Umfang: 544 S., 4 s/w Illustr., 4 Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 4 x 22.7 x 15.2 cm
ISBN/EAN: 9783837631968
Umbreit-Nr.: 8146623
