Diagramme zwischen Metapher und Explikation
Studien zur Medien- und Filmästhetik der Diagrammatik, Präsenz und implizites Wissen 5
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Zusatztext
Diagrammatisches Denken kann als eine Praxis der Explikation verstanden werden, deren epistemologische und ästhetische Qualitäten in audiovisuellen Medien aufgegriffen, fortgeschrieben und reflektiert werden. Christoph Ernst baut auf semiotische und kognitionstheoretische Forschungsperspektiven auf und entwickelt die Grundlinien einer Medienästhetik der Diagrammatik, die anhand ausgewählter Filmbeispiele nachvollzogen werden. Die zeitgenössische Diskussion um medienkulturelle Konturen der Diagrammatik wird damit um eine für zentrale Forschungsfragen relevante Perspektive erweitert.
Autorenportrait
Christoph Ernst (PD Dr.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Medienwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und forscht in den Bereichen Diagrammatik, Informationsvisualisierung und allgemeine Medientheorie, Theorie des impliziten Wissens und digitale Medien (insb. Interfacetheorie), Ästhetik und Theorie audiovisueller Medien sowie Kulturtheorie (insb. Interkulturalität und Fremdheit).
Weitere Details
Erschienen: 15.04.2021
Umfang: 594 S., 98 s/w Illustr., 98 Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: PB
ISBN/EAN: 9783837643510
Umbreit-Nr.: 5160679
