Literarästhetisches Lernen im Ausstellungsraum
Literaturausstellungen als außerschulische Lernorte für den Literaturunterricht, Literaturdidaktik und literarische Bildung 4
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Zusatztext
Literaturausstellungen bieten zahlreiche Perspektiven für literarästhetische Erfahrungen im Raum. Literatur wird dabei nicht auf ihre Trägermedien reduziert, sondern als immaterieller Gegenstand betrachtet. Diesem Ansatz folgend untersucht Sebastian Bernhardt die didaktischen Potenziale von Ausstellungen, die Literatur mittels Szenografie in den Raum übertragen. Neben einer Systematisierung der Möglichkeiten solcher Übertragungen erschließt er die sich daraus für eine mediale Erweiterung des Literatur- und Medienunterrichts ergebenden Potenziale. Damit liefert er spezifische Einsichten in die genuin literarästhetischen Erfahrungen im Ausstellungsraum.
Autorenportrait
Sebastian Bernhardt (PD Dr. phil.), geb. 1984, ist Privatdozent an der Technischen Universität Braunschweig und vertritt die Professur für deutsche Literatur und ihre Didaktik (Schwerpunkt Primarstufe) an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Er habilitierte sich an der TU Braunschweig mit einer Arbeit über Literaturausstellungen und ihre Potenziale für das literarische Lernen. Seine weiteren Forschungsschwerpunkte sind diversitätssensibler Literaturunterricht, Hörspieldidaktik und Literaturausstellungen als außerschulische Lernorte für literarästhetische Erfahrungen.
Weitere Details
Erschienen: 24.01.2023
Umfang: 342 S., 1 s/w Illustr., 36 farbige Illustr., 37 Il
Sprache: Deutsch
Einband: PB
ISBN/EAN: 9783837665031
Umbreit-Nr.: 6527550
