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Ästhetische Eigenlogiken des europäischen Genrebildes

Cover von Ästhetische Eigenlogiken des europäischen Genrebildes

Temporalität, Ambiguität, Latenz, BiUP General

Dominik Brabant/Britta Hochkirchen

Transcript Verlag

45.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Worin liegen die ästhetischen Eigenlogiken der Gattung des Genrebildes, also Darstellungen von Alltagsszenen mit anonymen und meist typisierten Figuren? Seit dem 16. Jahrhundert wurde diese Gattung in der Malerei populär. Sie erlangte ihr künstlerisches Profil in einem Prozess des Dialogs mit und der Abgrenzung von der Reproduktionsgraphik, der Historienmalerei sowie den anderen im Entstehen begriffenen Bildgattungen. Die Beiträger*innen bereichern die kunsthistorische Forschung zum europäischen Genrebild von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne um ikonographische, rezeptionsästhetische und bildwissenschaftliche Aspekte. Dabei stellen sie insbesondere Bildphänomene und künstlerische Strategien der Temporalität, der Ambiguität und der Latenz als spezifische Dimensionen dieser Gattung ins Zentrum ihrer Analysen und liefern so eine Neuperspektivierung der Genremalerei.

Autorenportrait

Dominik Brabant (Dr.) ist akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Skulptur und Plastik der Moderne, die Geschichte der Genremalerei als Entdeckung des sozialanalytischen Sehens sowie die Kunstkritik und Kunstgeschichte um 1900.

Weitere Details

Erschienen: 20.09.2023

Umfang: 360 S., 61 s/w Illustr., 63 farbige Illustr., 124

Sprache: Deutsch

Einband: PB

Format: 2.5 x 24 x 15.5 cm

ISBN/EAN: 9783837668988

Umbreit-Nr.: 9150763

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