Die Grenzen der Zivilgesellschaft
Normatives Potenzial und empirische Geltung im Anschluss an Max Weber, Edition Politik 183
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Zusatztext
Lange Zeit galt die Zivilgesellschaft als Allheilmittel gegen alle möglichen Verfallserscheinungen der demokratischen Modernisierung. Spätestens mit dem Erstarken des Populismus scheint die große Euphorie jedoch verflogen. Umso drängender stellen sich heute folgende Fragen: Welches normative Potenzial hat die Zivilgesellschaft? Wer oder was gehört zu ihr - und wer nicht? Welche Rolle spielt sie in der Demokratie und in welchem Verhältnis steht sie zum Staat und anderen gesellschaftlichen Ordnungen? Daniel Vetter entwickelt eine Theorie der Zivilgesellschaft und lotet im Anschluss an die Soziologie Max Webers deren Potenziale und Grenzen aus.
Weitere Details
Erschienen: 19.09.2025
Umfang: 282 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783837677164
Umbreit-Nr.: 6359802
