Identitätsbildender Konsum und sozialökologische Transformation
Konflikte, Praktiken und historische Betrachtungen, Ökologische Ideengeschichte 1
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Zusatztext
In welchem Spannungsfeld stehen identitätsbildender Konsum und die sozialökologische Transformation? Anhand von konkreten Konsumpraktiken und ihren gesellschaftlichen Einbettungen analysieren die Beiträger*innen, wie z.B. Trinkwasser, Fleisch, Plastik, Zimmerpflanzen oder Sharing-Modelle individuelle und kollektive Identitäten prägen und zugleich ökologische Folgen und Konflikte erzeugen. Dabei fokussieren sie auf geschlechtliche und familiäre Rollenbilder, Besitz- und Freiheitsvorstellungen, abfallbezogene Praktiken sowie neue Formen posttraditionaler Gemeinschaft. Die Ergebnisse verbinden Wissens-, Ideen- und Umweltgeschichte mit Soziologie und regen dazu an, emanzipatorische Alternativen jenseits nicht-nachhaltiger Konsum- und Eigentumsmuster zu erkunden.
Weitere Details
Erschienen: 27.10.2026
Umfang: 250 S., 20 s/w Illustr., 10 farbige Illustr., 30 I
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783837681895
Umbreit-Nr.: 1442050
