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Gender(n)?

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eBook - Impulse und Positionen zu einer erregten Debatte, X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Bettina Kleiner/Johanna Leinius/Heidi Lucja Liedke

TRANSCRIPT VERLAG

44.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Verfügbarkeit unbekannt

Zusatztext

Nichts symbolisiert die deutsche Nachkriegsgeschichte und die Teilung des Landes so wie die Berliner Mauer.Eduard Heinrich Führ schildert die Geschichte und die Nachgeschichte der Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten. Er analysiert die baulichen Anlagen im Rahmen einer material culture, stellt sie in den Kontext der zusätzlichen militärischen sowie innen- und kulturpolitischen Absicherungen und setzt sich kritisch mit ideologischen Instrumentalisierungen, Narrativen und Alltagspraktiken auseinander.Dabei zeigt sich: Der »antifaschistische Schutzwall« in der DDR war ebenso wie »Die Mauer« im Westen schon immer mehr als ein auf seine Materialität reduzierbares Instrument des Kalten Krieges; die Mauer hat immens an der Entstehung der nationalen Identitäten und ihrer Gegenkulturen in Ost und West mitgewirkt. Sie ist älter als ihre baulichen Anlagen - und hat ihren Fall überlebt.

Autorenportrait

Eduard Heinrich Führ ist emeritierter Professor und ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls Theorie der Architektur der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Er ist Gründer und Mitherausgeber von »Wolkenkuckucksheim. Internationale Zeitschrift zur Theorie der Architektur« (www.cloud-cuckoo.net).

Weitere Details

Erschienen: 27.11.2026

Umfang: 400 S.

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783839419090

Umbreit-Nr.: 8565113

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