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Wirkung affektiver und funktionaler Reputation auf das emotionale Markenerleben

Cover von Wirkung affektiver und funktionaler Reputation auf das emotionale Markenerleben

Eine empirische Analyse am Beispiel der Marke Abercrombie & Fitch, Marketing 69, Marketing, Bd. 69

Huber, Frank/Meyer, Frederik/Czarnowski, Cecile

Josef Eul Verlag GmbH

42.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Marken versprechen Mehrwert und dienen Konsumenten, die in modernen Konsumgesellschaften vor einer enormen Produktwahl stehen, als Orientierungshilfe. Das emotionale Erleben einer Marke kann das entscheidende Differenzierungsmerkmal darstellen und ein Produkt von der Masse abheben. Weiterhin schafft ein positives Markenerleben auf affektiver (emotionaler) Ebene die Möglichkeit zu einer dauerhaften, persönlichen Bindung zwischen Kunden und Marke und ist somit von höchster Bedeutung für das Erreichen zentraler Unternehmensziele. Die Reputation der Marke, die sich wiederum in affektive und funktionale Ebenen unterteilt, kann Einfluss auf diese emotionale Reaktion nehmen. Aus der getrennten Betrachtung der Wirkung des auf Produkt- und Preiseigenschaften beruhenden funktionalen Rufs und der Werte transportierenden emotionalen Reputation können entscheidende Erkenntnisse für das Reputationsmanagement gewonnen werden. Die Möglichkeit der Einflussnahme auf die emotionale Reaktion als Schlüsselfaktor der Präferenzbildung durch die verschiedenen Reputationsdimensionen zeigt die große Relevanz der Thematik deutlich auf. Zentrales Anliegen der Autoren dieses Buches ist es daher, die Wirkung affektiver und funktionaler Reputation auf das emotionale Markenerleben zu ergründen. Ein Kausalmodell, das mit Hilfe von PLS (Partial Least Squares) entwickelt wird, setzt die zentrale Forschungsfrage am Beispiel des US-amerikanischen Kleidungskonzerns "Abercrombie & Fitch" um. Die Ergebnisse der Studie bieten somit interessante Einblicke in die Reputationsforschung und zeigen insbesondere auf, ob sich der Grundsatz "Feelings over Reasoning" im Hinblick auf die Reputationswahrnehmung bewahrheitet.

Autorenportrait

Frank Huber ist Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Marketing I an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Direktor des Centers of Market-Oriented Product and Production Management (CMPP) sowie Mitgründer der 2hm & Associates GmbH.

Weitere Details

Erschienen: 11.06.2014

Umfang: 128 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.9 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783844103328

Umbreit-Nr.: 6811468

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