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Zweites Manifest für die Philosophie

Cover von Zweites Manifest für die Philosophie

Badiou, Alain

Turia & Kant Verlag

15.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Ging es im ersten 'Manifest für die Philosophie' (1998) noch darum, der Rede vom 'Ende der Philosophie' entgegenzutreten und ihr Fortbestehen im Untergrund nachzuweisen, steht das zweite Manifest unter dem Eindruck der 'Rückkehr' der Kraft der Idee, auch und gerade in einer fortgesetzt und noch mehr bedrohten Welt. In einer Erweiterung des ersten Manifests, das sich primär mit der ontologischen Fragestellung nach dem 'Sein' der Wahrheiten beschäftigt, wendet sich Badiou nun der Frage nach der 'Erscheinung' der Wahrheiten zu und entwickelt dafür eine Begrifflichkeit der 'Wahrheitskörper' oder 'subjektivierbaren Körper'. Formal verhält sich das zweite Manifest zu dem Band 'Die Logiken der Welten' so wie das erste Manifest zu dem Band 'Das Sein und das Ereignis': Beide wollen - so der Autor - den ausgearbeiteten, abgeschlossenen und formalisierten Themen jener großen Werke eine kurze, 'einfache und unmittelbar mobilisierbare Form' geben.

Autorenportrait

Alain Badiou, 1937 in Rabat, Marokko, geboren, Philosoph, Dramaturg und Schriftsteller, unterrichtet an der Universität Paris VIII Vincennes und am Collège international de philosophie in Paris. Bei Turia + Kant erschien von ihm: Beiträge in 'Politik der Wahrheit' (gemeinsam mit Jacques Rancière1997, 2007), 'Manifest für die Philosophie' (1998), 'Kleines Handbuch zur In-Ästehtik' (2001), 'Gott ist tot' (2002), 'Ethik' (2003) und 'Das Konzept des Modells' (2009).

Weitere Details

Erschienen: 01.10.2009

Umfang: 127 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.2 x 20 x 12.4 cm

ISBN/EAN: 9783851325706

Umbreit-Nr.: 1554257

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