Wahl- und Stimmrechtskonflikte in Europa
Ursprünge - Neugestaltungen - Problemfelder, Historische Demokratieforschung 14, Schriften der Hugo-Preuß-Stiftung und der Paul-Löbe-Stiftung
Metropol Friedrich Veitl-Verlag
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Zusatztext
Wahlen gehören neben Freiheitsrechten zu den elementaren Grundlagen für jede Demokratie. Ein gleiches Stimmrecht für die gesamte erwachsene Staatsbürgergesellschaft wurde im 20. Jahrhundert immer mehr zum demokratischen Standard. Dies schloss zunehmend die Einführung des Frauenwahlrechts ein, dessen 100. Jahrestag in Deutschland und einigen Nachbarstaaten mit impulsgebend für diese Publikation ist. Jenseits demokratischer Erfolgsgeschichten werden auch die konfliktreichen Wege der Partizipationserweiterung von modernen Wahlrechtsursprüngen bis zu Gegenwartsfragen wie dem Ausländerstimmrecht betrachtet. Weitere Studien sind Wahlkämpfen sowie Analysen zu Parteiensystemen gewidmet. Außer deutschen Problemlagen und Seitenblicken in die USA gelten die Länderstudien dieses Bandes Großbritannien, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz. Dabei werden rechts-, politik- und geschichtswissenschaftliche Perspektiven kombiniert.
Weitere Details
Erschienen: 10.12.2018
Umfang: 326 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 3 x 23.8 x 16.5 cm
ISBN/EAN: 9783863314408
Umbreit-Nr.: 5760284
