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Zu Ende ist nichts

Cover von Zu Ende ist nichts

Roman

Seuthe, Dieter David

Weissbooks Verlag

18.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt

Zusatztext

Nach ihrer Ausbildung im Frankfurter Hoch'schen Konservatorium kehrt die junge Geigerin Seppi (vielen Lesern bekannt aus dem Erfolgsroman Frankfurt verboten) 1933 zurück in ihre Heimat Neuseeland. Dort trifft sie auf außergewöhnliche Freunde: Sio, Maori mit deutsch-samoanischem Hintergrund, und John D. Montague, Erbe einer aus England stammenden Oberschichtfamilie. Beide Männer sind fasziniert von Seppi, und so werden sie rasch nicht nur unzertrennlich, sondern durchleben auch alle Nöte einer Liebesverstrickung à trois. Denn John D., ein durch und durch freier Geist, kann sich sowohl eine Beziehung zu ihm wie zu ihr vorstellen. Doch Seppi entscheidet sich für den jungen Maori - und John D. für die Freundschaft zu beiden. Im Kampf um ein gemeinsames Leben, gegen alle Widerstände der verdeckt rassistischen Kolonialgesellschaft werden sie seine Unterstützung brauchen. Denn Sios Hautfarbe ist nicht weiß. Dieter David Seuthe erzählt vom dramatischen Lebensweg einer Musikerin in einer aufregend jungen Nation und davon, wie die Liebe am Ende stärker bleibt als Unrecht und Gewalt.

Autorenportrait

Dieter David Seuthe, geb. 1951 in Westfalen, arbeitet als Psychotherapeut. Nach vielen Jahren in Neuseeland, dessen Staatsangehörigkeit er angenommen hat, lebt er mit seiner Familie seit 2008 wieder in Frankfurt am Main. Sein erster Roman, "Frankfurt verboten", stand 2015 im Mittelpunkt des Festivals "Frankfurt liest ein Buch".

Weitere Details

Erschienen: 27.02.2017

Umfang: 240 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.5 x 21.5 x 15 cm

ISBN/EAN: 9783863371135

Umbreit-Nr.: 617540

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