Was befürchtet Israel von Palästina?
Von der Hoffnung auf einen gerechten Frieden
€15.00
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr
Zusatztext
Eine erschütternde Reflexion über das Versagen der Konfliktparteien im Nahost-Konflikt, einander als Gleichberechtigte zu behandeln, als Partner auf dem Weg zum Frieden, anstatt als Feinde und Völkermörder. Nach der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 kam es zur Nakba (arab. "Katastrophe"): die Vertreibung des palästinensischen Volkes, die Bruchlinien schuf, welche bis heute fortbestehen. In den folgenden Jahrzehnten, während die Berliner Mauer fiel und Südafrika die Apartheid abschaffte, lehnten die israelische Regierung und die PLO jede Gelegenheit zur Aussöhnung ab. Raja Shehadeh, Menschenrechtsanwalt und Palästinas größter lebender Schriftsteller, zeigt auf, dass dies trotzdem nicht bedeutet, dass die beiden Nationen nicht als Partner auf dem Weg zum Frieden zusammenarbeiten können. Im Gegenteil: Wenn dieser gewaltsam ausgetragene Konflikt enden soll, müssen beide Seiten gegen ihre Extremisten kämpfen. In seinem beobachtenden Stil öffnet dieses Werk eine neue Perspektive in einer Zeit großer Not.
Weitere Details
Erschienen: 12.08.2024
Umfang: 116 S.
Sprache: Deutsch
Einband: PB
Format: 0.9 x 20.6 x 12.6 cm
ISBN/EAN: 9783864894732
Umbreit-Nr.: 3925805
