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Macht in der Deutschschweizer Literatur

Cover von Macht in der Deutschschweizer Literatur

Literaturwissenschaft, Bd. 31

Gonçalo Vilas-Boas/Teresa Martins de Oliveira

Frank und Timme GmbH

68.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Macht ist im Laufe des 20. Jahrhunderts ein weitreichendes, strukturierendes Thema des Denkens in vielen Fachbereichen und in zahlreichen Wissenschaften geworden. In politischen, ökonomischen, rechtlichen, soziologischen und geschichtlichen Studien sowie in philosophischen, psychologischen, ethischen oder religiösen Untersuchungen werden Phänomene der Macht und ihrer Ausübung, der Machtlegitimation und der Machtquellen unter die Lupe genommen. Die im vorliegenden Band versammelten siebenundzwanzig Beiträge von AutorInnen aus dreizehn europäischen Ländern behandeln literarische Texte der Deutschschweizer Literatur, die sich über drei Jahrhunderte, vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, verteilen und die sich mit den verschiedensten Aspekten der Macht auseinandersetzen.

Autorenportrait

Die Herausgeber sind an der Faculdade de Letras da Universidade do Porto tätig. Gonçalo Vilas-Boas ist Professor für deutschsprachige Literatur und Präsident des Instituts für Vergleichende Literatur Margarida Losa (ILCML). Forschungsschwerpunkte: Schweizer Literatur, Literatur zum Labyrinth und zur Reiseliteratur im 20. Jahrhundert. Teresa Martins de Oliveira ist Professorin für deutsche Literatur und Literaturwissenschaft. Forschungsschwerpunkte: Gender Studies, (New) Men's Studies und Weibliche Identität.

Weitere Details

Erschienen: 24.08.2012

Umfang: 446 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.5 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783865964113

Umbreit-Nr.: 5908602

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