Stuttgarter Lebenswege im Nationalsozialismus
Sieben Biographien
Lebensgeschichten, die bewegen
€29.00
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Zusatztext
Stuttgart im Mai 1945: Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, die Stuttgarter Innenstadt liegt nach einem zerstörerischen Bombenkrieg in Trümmern, die Menschen stehen vor dem Nichts. Wie kam es dazu? Was geschah in den Jahren zwischen 1933 und 1945 in Stuttgart? Wie erlebten die Menschen die NS-Zeit? Das ansprechend gestaltete Buch verfolgt die Lebensgeschichten von sieben Stuttgartern unterschiedlichster Herkunft und Profession durch die Zeit des Dritten Reiches hindurch. Anschaulich und einfühlsam erzählt legen die sieben biographischen Porträts eindrücklich Zeugnis ab von einer bewegten Phase deutscher Geschichte, bilden diese quasi im Spiegel der individuellen Einzelschicksale ab. Die sieben Porträtierten: * Karl Strölin, Oberbürgermeister von Stuttgart * Josef Eberle, Journalist und Gründer der Stuttgarter Zeitung * Hugo Bühler, Abwehrbeauftragter der Firma Bosch * Fred Uhlman, jüdischer Maler und Schriftsteller * Hans Gasparitsch, kommunistischer Widerstandskämpfer * Hermann Cuhorst, Vorsitzender des Sondergerichts Stuttgart * Friedrich Mußgay, Stapoleitstellenleiter Stuttgart
Autorenportrait
Der Herausgeber, Dr. Peter Poguntke, studierte Neue Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Politische Wissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Später promovierte er mit einer Arbeit über die Rotkreuzgemeinschaften im Nationalsozialismus an der Universität Stuttgart. Der gelernte Journalist arbeitete lange Jahre bei Tageszeitung, Hörfunk und in der Unternehmenskommunikation eines internationalen Konzerns. Seit 2006 ist der Wahl-Stuttgarter freiberuflich tätig.
Weitere Details
Erschienen: 02.04.2015
Umfang: 176 S., ca. 70 farb. und sw-Abbildungen
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.6 x 24.7 x 17.5 cm
ISBN/EAN: 9783878000662
Umbreit-Nr.: 7481513
