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Die Kunst und das Nichts

Cover von Die Kunst und das Nichts

Nahezu klassisches Feuilleton, Critica Diabolis 264

Seidl, Claudius

Edition Tiamat

18.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Wer nur von den Kunsten etwas versteht, der versteht auch davon nichts. Und wer sich ausschließlich mit der Politik befasst, wird davon auf Dauer dumm und traurig. Wer uber die Kunste schreibt, muss immer mitbedenken, in welche Wirklichkeit hinein die Werke sprechen. Und wer die Politik mit dem Werkzeug der Ästhetik analysiert, erfährt dabei Dinge, die sich die Politik selbst nicht träumen lässt. Davon handelt dieses Buch: Dass Feuilleton eher eine Methode ist als ein Themengebiet. Und dass diese Methode besonders produktiv ist, wenn der Feuilletonist die Werke gegen die Intentionen ihrer Urheber betrachtet. Es sind Texte, die fur den Tag geschrieben wurden - und die, hoffentlich, dem Leser nicht nur etwas uber diesen Tag verraten. Sondern vielleicht ein paar frische Gedanken bieten daruber, wie Pop und Politik, Kunst und Gesellschaft einander reflektieren und stören, verstehen und missverstehen. Wobei das Missverständnis ja häufig der schnellste Weg zu neuer Erkenntnis ist.

Weitere Details

Erschienen: 15.03.2019

Umfang: 240 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.1 x 21 x 12.5 cm

ISBN/EAN: 9783893202447

Umbreit-Nr.: 6031069

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