Das Walross und die Elefanten
John Lennons revolutionäre Jahre
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Zusatztext
Wie John Lennon zum Staatsfeind Nr. 1 wurde. 1971 verließ John Lennon London und zog nach New York, um dort nach der Trennung der Beatles als Solokünstler und Produzent zu arbeiten und den Kampf der US-Bürgerrechts- und Antikriegsbewegung zu unterstützen. Er setzte sich öffentlich für diverse soziale Kämpfe ein und wurde schnell zu einer Stimme der Bewegung. Die Nixon-Regierung sah in Lennons Engagement und seinem Einfluss eine Gefahr für ihre Wiederwahl, ließ ihn vom FBI überwachen und versuchte mehrfach, ihn als unerwünschten Ausländer auszuweisen. Gleichzeitig trieb Lennon auch seine musikalische Karriere voran, gab Benefiz- und Solidaritätskonzerte und entdeckte die bis dahin wenig bekannte New Yorker Band Elephant's Memory, die er zu seiner Begleitband machte und mit der er das Solo-Album Some Time in New York City aufnahm. James A. Mitchell hat für dieses Buch Interviews mit den Mitgliedern von Elephant's Memory und anderen Ikonen der 1970er Jahre geführt: u.a. mit der Feministin Gloria Steinem, Mitarbeitern der Nixon-Regierung, Rennie Davis und John Sinclair.
Autorenportrait
James A. Mitchell war Journalist, Armee-Reporter und Redakteur und hat für Zeitungen und Zeitschriften wie Entertainment Weekly, The Humanist, Starlog sowie für CNN gearbeitet, er schrieb zu politischen und Musik-Themen. Zuletzt erschien von ihm "But for the Grace: Profiles in Peace from a Nation at War" (2009) über Sri Lanka, "It Was All Right: Mitch Ryder's Life in Music" (2008), eine Rock-Biografie, sowie Applegate: "Freedom of the Press in a Small Town" (2002). Er starb am 27. August 2016.
Weitere Details
Erschienen: 25.02.2015
Umfang: 224 S., 24 Seiten Fotos
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.5 x 22.3 x 15.5 cm
ISBN/EAN: 9783894018160
Umbreit-Nr.: 7610831
