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Paul Schallück Lesebuch

Cover von Paul Schallück Lesebuch

Westfälische Bibliothek 17, Nylands Kleine Westfälische Bibliothek 17

Schallück, Paul

Aisthesis Verlag

8.50

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Am 17. Juli 1922 wurde Paul Schallück als jüngstes von drei Kindern des Buchdruckers Heinrich Schallück und seiner Frau Olga Alexandrowna Nowikowa in der westfälischen Kleinstadt Warendorf geboren. Im Alter von nur 53 Jahren starb er in Köln am 29. Februar 1976. Während er heute als Schriftsteller fast vergessen erscheint, wenngleich zwei seiner Romane, Ankunft null Uhr zwölf und Engelbert Reineke, noch 1995 und 1997 Neuauflagen erlebten, gehörte er in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts zu den herausragenden Autoren der jungen Bundesrepublik Deutschland, und seine Stimme blieb bis zu seinem Tod in vielfältiger Weise im Bereich der Prosa und Lyrik, der Essayistik und des Feuilletons beachtet. 'So direkt, so ungeduldig und anklägerisch hat wohl kein Schriftsteller der Nachkriegsliteratur nach dem Verbleib der Wahrheit gefragt und nach den Schlussfolgerungen, zu denen sie uns zwingt.' Mit diesen Worten charakterisierte Siegfried Lenz 1973 in einer Laudatio aus Anlass der Verleihung des Nelly-Sachs-Preises der Stadt Dortmund das literarische Werk Schallücks und bezog sich dabei insbesondere auf dessen Erstlingsroman (Wenn man aufhören könnte zu lügen, 1951).

Weitere Details

Erschienen: 09.01.2008

Umfang: 164 S., 3 s/w Illustr., 7 s/w Fotos

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.2 x 18.6 x 11.6 cm

ISBN/EAN: 9783895286629

Umbreit-Nr.: 1822839

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