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Das Schibboleth der Psychoanalyse

Cover von Das Schibboleth der Psychoanalyse

Freuds Passagen der Schrift, Literalität und Liminalität 8

Geisenhanslüke, Achim

Transcript Verlag

18.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Der vorliegende Band fragt unter dem titelgebenden Stichwort des 'Schibboleths' nach den Zugangsmöglichkeiten zur Psychoanalyse im Zeichen der Literatur. Im Mittelpunkt des Interesses steht Freuds Auseinandersetzung mit mythologischen und literarischen Traditionen von den Anfängen der Psychoanalyse (Studien über Hysterie und Traumdeutung) über die metapsychologischen Schriften (Jenseits des Lustprinzips, Das Ich und das Es u.a.) bis zum testamentarischen Roman Der Mann Moses. Die Aufmerksamkeit gilt weniger der psychoanalytischen Interpretation literarischer Texte als vielmehr der Literarizität von Freuds eigenen Schriften. Neben Freuds Texten berücksichtigt der Band u.a. Hesiod, Sophokles, Ovid, Shakespeare und Hölderlin, um der inneren Verflechtung von Psychoanalyse und Literatur nachzugehen.

Weitere Details

Erschienen: 27.04.2008

Umfang: 158 S.

Sprache: Deutsch

Einband: PB

Format: 1.2 x 22.5 x 13.5 cm

ISBN/EAN: 9783899428773

Umbreit-Nr.: 1455675

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