Kapitalismus aufheben
Eine Einladung, über Utopie und Transformation neu nachzudenken, Beiträge zur kritischen Transformationsforschung 5, Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Sutterlütti, Simon/Meretz, Stefan
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Zusatztext
Der Weg zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft scheint verstellt. Vorstellungen von Reform und Revolution und die hoffnungsvollen Utopien, Sozialismus und Kommunismus, sind für viele verloren. Ist der Raum der Hoffnung also verschlossen? Mithilfe zweier neuer Theorieansätze möchten die Autoren den Raum wieder öffnen. Die kategoriale Utopietheorie versucht Utopie als Raum von Möglichkeiten zu begreifen. Sie ist weder Wunschkonzert noch Niemandsland. Die Aufhebungstheorie rückt den Aufbau neuer gesellschaftlicher Formen in das Zentrum der Transformation. Eine freie Gesellschaft entsteht weder spontan noch ist sie Ergebnis eines Entwurfs am Reißbrett. Sie kann nur von den Menschen selbst geschaffen werden. Mit beiden Theorien kann über Utopie und Transformation neu nachgedacht werden; dazu laden die Autoren ein.
Autorenportrait
Stefan Meretz ist Ingenieur, Informatiker, Mitbegründer des Commons-Instituts und Kolumnist im Wiener Magazin 'Streifzüge'. Beide bloggen auf keimform.de.
Weitere Details
Erschienen: 15.06.2018
Umfang: 256 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.2 x 21 x 14 cm
ISBN/EAN: 9783899658316
Umbreit-Nr.: 3504714
