Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Nur ein 'Ohrenmensch'?

Cover von Nur ein 'Ohrenmensch'?

Thomas Manns Verhältnis zu den bildenden Künsten, Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 1803

Bedenig Stein, Katrin

Peter Lang

133.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Thomas Mann hat sich selbst immer als reinen 'Ohrenmenschen' bezeichnet und sich das 'Armutszeugnis' ausgestellt, zur Kultur des Auges und insbesondere zu den bildenden Künsten so gut wie kein Verhältnis zu haben. Und doch war seine visuelle Auffassungsgabe aussergewöhnlich - sein ganzes so überaus bildhaftes Erzählwerk spricht davon. Hätte er da nicht auch leicht Zugang zur figurativen Kunst finden können? Während die Liebe des Autors zur Musik bestens bekannt und belegt ist, wurde seine Beziehung zu den bildenden Künsten bisher wenig beachtet. Die vorliegende Arbeit nimmt Thomas Manns Tagebücher und die Essays zu Michelangelo, Masereel, Dürer, Liebermann, Oppenheimer und Kokoschka als Basis, um das Verhältnis des Autors zum Optischen im allgemeinen und zur bildenden Kunst im besonderen genauer zu untersuchen.

Weitere Details

Erschienen: 09.08.2001

Umfang: 352 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2 x 22 x 15 cm

ISBN/EAN: 9783906767239

Umbreit-Nr.: 7086111

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.