Regensburger Hochfinanz
Die Krise einer europäischen Metropole
Universitätsverlag Regensburg GmbH
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Zusatztext
Durch kaufmännischen Wagemut, Organisationstalent und politisches Geschick der Geldaristokratie gelang Regensburg der Aufstieg zu einer oberdeutschen Metropole im Spätmittelalter und zu Beginn der Neuzeit. Die Ursachen, Hintergründe und Folgen des daran anschließenden wirtschaftlichen, politischen und sozialen Niedergangs der Freien Reichsstadt spiegeln sich auch in der europäischen Wirtschaftsgeschichte wieder, wie diese Publikation exemplarisch aufzeigt.
Autorenportrait
Klaus Fischer, Dr. rer. pol., Jahrgang 1960. Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 1990 Promotion; 1986-1990 Graduiertenförderung der Universität Erlangen-Nürnberg; Stipendium des Deutschen Studienzentrums in Venedig e.V. (Centro Tedesco di Studi Veneziani); Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sozialwissenschaftlichen Institut der Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Geschichte insb. Wirtschafts-, Sozial- und Technikgeschichte). Forschungen in deutschen, österreichischen, italienischen, ungarischen und slowakischen Archiven und Bibliotheken zur Wirtschaftsgeschichte Oberdeutschlands im Spätmittelalter und der Neuzeit (u.a. auch Mitarbeit am DFG-Projekt zur Erforschung der Geschichte der Rialto-Brücke in Venedig).
Weitere Details
Erschienen: 28.04.2003
Umfang: 344 S., 15 s/w Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.2 x 24.7 x 17.8 cm
ISBN/EAN: 9783930480012
Umbreit-Nr.: 310929
