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Der israelitische Tempel in Hamburg

Cover von Der israelitische Tempel in Hamburg

Archiv aus Stein 7

Brämer, Andreas/Knufinke, Ulrich/Przystawik, Mirko u a

ConferencePoint Verlag

12.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Das erste Bethaus, das Hamburger Juden sich erbauten, war der Tempel in der Poolstrasse. Ein eindrucksvoller, eleganter und repräsentativer Bau. Bis dahin fanden die jüdischen Gottesdienste in Bestandsbauten statt, die dem Zweck durch Umbauten angepasst wurden und die nach außen nicht auffielen. Der Tempel, der Begriff Synagoge wurde bewusst nicht gewählt, war aber nicht nur ein modernes Bethaus, sondern eine der Keimzellen des Reformjudentums, das bis heute weite Teile des jüdischen Lebens - vor allem in der Diaspora - gestaltet. Diese überragende Bedeutung des Tempels verbunden mit dem glücklichen Umstand, dass er den Zerstörungen der Pogromnacht entging und auch nach starken Kriegsschäden nicht völlig abgerissen, sondern umgenutzt wurde, sollte zu einem neuen Ansatz im Umgang mit seiner erhaltenen Substanz führen.

Weitere Details

Erschienen: 12.10.2020

Umfang: 64 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.5 x 21 x 15 cm

ISBN/EAN: 9783936406634

Umbreit-Nr.: 431941

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