Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Konventionen in Wissenschaftskulturen

Cover von Konventionen in Wissenschaftskulturen

eBook - Texterschließende Merkmale wissenschaftlicher Publikationen aus den USA, der UdSSR, der DDR und der BRD, Initialen

Zech, Rebekka

MAINZER INSTITUT FÜR BUCHWISSENSCHAFT

8.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Täglich werden von Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftlern fremdsprachige Texte rezipiert. Diese unterscheiden sich von Texten aus der eigenen Wissenschaftskultur nicht nur in der Wahl der Sprache. Auch der Umgang mit texterschließenden Merkmalen wie Überschriften und Registern variiert signifikant.In der vorliegenden Arbeit untersucht die Buchwissenschaftlerin und Germanistin Rebekka Zech, inwiefern Wissenschaftskulturen in den 1960er Jahren die Ausstattung eines Textes mit texterschließenden Merkmalen beeinflusst haben und worin die unterschiedlichen kulturellen Konventionen begründet liegen.

Autorenportrait

Rebekka Zech geboren 1988, studierte Buchwissenschaft und Germanistik an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Nach ihrem Bachelorabschluss wechselte sie an die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und beendete dort ihr Studium mit einem Master in Buchwissenschaft. Auslandsaufenthalte in den USA und Russland, das Interesse an interkulturellen Fragestellungen, sowie ein Workshop zum Thema »Indexing« veranlassten sie, ihre Arbeit über Konventionen in Wissenschaftskulturen zu schreiben. Seit Januar 2015 ist Rebekka Zech in der Herstellungsabteilung eines Wissenschaftsverlages tätig.

Weitere Details

Erschienen: 10.02.2015

Umfang: 92 S., 1.05 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783945883013

Umbreit-Nr.: 7870542

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.