Found in Translation: Interkulturelle Verständigung durch die Synchronisation
Bachelorarbeit
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Zusatztext
Blockbuster, Telenovela, Filmbiografie, Dramenfilm. Die meisten Spielfilme durchlaufen nach der Fertigstellung einen weiteren Prozess - die Synchronisation. Als wissenschaftlicher Untersuchungsgegenstand kaum beachtet, spukt sie zugleich vor den Augen und Ohren des dispersen Publikums durch die Wohnzimmer und Kinosäle. Und gerade weil diese Form kultureller Vermittlung so allgegenwärtig ist, gilt es, sie näher ins Licht theoretischer Reflexion zu rücken, als dies bisher geschah. Zudem gewinnt die Empirie durch die technische Reproduzierbarkeit audiovisueller Medien auf einzigartige Weise eine Basis, auf der die parole nicht mehr flüchtig ist. Erstmalig wird die gesprochene Sprache durch ihre Fixierung in audiovisuellen Medien in ihrer Gänze exakt wiederhol- und somit besser beschreibbar.
Autorenportrait
Thomas De Filippi wurde 1984 in Italien geboren. Durch den Umzug nach Deutschland im Kindesalter und die damit einhergehende Zweisprachigkeit begann er früh sich für die Manifestation kultureller Unterschiede in der Kommunikation zu interessieren. Nach dem Abschluss seiner Lehrzeit und mehreren Auslandsaufenthalten in Südamerika begann er das BA-Studium der Medienwissenschaften an der Universität Tübingen, das er 2014 mit "sehr gut" abschloss. Bereits während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische Erfahrungen in der Film- und Fernsehbranche - vorwiegend in den Bereichen Tontechnik, Sounddesign und Tonmischung.
Weitere Details
Erschienen: 14.08.2014
Umfang: 56 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.4 x 27 x 19 cm
ISBN/EAN: 9783958200562
Umbreit-Nr.: 7083239
