Das Bildnis des Todes
Zusatztext
Jules Dupont aus Paris erhält von seinem Onkel, dem ehemaligen Rechtsanwalt Arthur Morin, eine außergewöhnliche Schenkung. Dabei handelt es sich um Gemälde Pierre-Auguste Renoirs, Caspar David Friedrichs, Spitzwegs und Picassos. Zudem existiert auch eine Mappe mit Grafiken von Marc Chagall. Der Wertumfang allein der Gemälde beträgt über fünf Millionen Euro. Allerdings ist diese Schenkung mit einer Auflage verbunden: Dupont ist es untersagt, sie zu veräußern. Warum? Welches Geheimnis verbirgt Onkel Morin? Geblendet vom Wert der Bilder denkt Dupont darüber nach, wie er diese Auflage umgehen könne, und es dauert auch nicht lange bevor der erste Mord geschieht.
Autorenportrait
Thomas Walter Schmidt wurde in Torgau geboren. Nach Lehrzeit und Grundwehrdienst studierte er Bauwesen. Schon in seiner Kindheit gehörten Schriftsteller wie Probst, Twain, Nossow, Fallada und Defoe zu seinen Lieblingsautoren. In seiner Lehrzeit schrieb er Geschichten und Gedichte, u.a. für die ehemalige Zeitschrift Junge Welt in Berlin.Das Schreiben für Kabaretts u. Jugendsender betrieb er fortlaufend. Besondere Vorliebe galt der Comedy. Ab 2005 veröffentlichte er Satiren und Regionalromane, sowie Texte für die Satirezeitschrift Eulenspiegel in Berlin. Sonstige Veröffentlichungen: Im Auftrag des Großen Bruders, 2011, Antiquitätenmarder noch lebe ich!, Das Gold der Sierra Nevada, 2012, Vernarrt in eine Diebin, 2013, Die Toten am Fort Point, 2013.
Weitere Details
Erschienen: 11.01.2016
Umfang: 220 S., 1.14 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783958700093
Umbreit-Nr.: 7724996
