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Das Max Reinhardt Seminar

Cover von Das Max Reinhardt Seminar

Im Weltgarten des Spiels 1928-1965

Roessler, Peter

Hollitzer Verlag

38.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Die Geschichte des Max Reinhardt Seminars von der Ersten Republik bis zum Ende des Kalten Krieges 1928 hatte der Regisseur und Theaterdirektor Max Reinhardt das Schauspiel- und Regieseminar im Schlosstheater Schönbrunn eröffnet, das bald als Reinhardt-Seminar bekannt wurde. Bedeutende Theaterleute wie der Regisseur und Theaterleiter Emil Geyer und der Regisseur Paul Kalbeck unterrichteten hier. Dieses Buch handelt von der Geschichte des Max Reinhardt Seminars und reicht von der Ersten Republik über Austrofaschismus, Nationalsozialismus und die Nachkriegsjahre bis zum Ende des Kalten Krieges. Ein wesentliches Thema dabei ist die Vertreibung und Verfolgung der jüdischen Lehrenden und Studierenden durch die Nationalsozialisten. Geboten wird mit dem Buch ein vielgestaltiges Panorama von Theater, Unterricht und Geschichte, von Lehrenden und Studierenden, deren Biografien und Schicksalen: Ernst Lothar, Maria Becker, Otto Tausig, Helene Thimig und viele andere.

Autorenportrait

Peter Roessler, Professor für Dramaturgie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Max Reinhardt Seminar. Vorsitzender der Theodor Kramer Gesellschaft, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung. Veröffentlichungen zu Theater und Literatur.

Weitere Details

Erschienen: 24.11.2025

Umfang: 768 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783990942772

Umbreit-Nr.: 5017396

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