Hegemonialkonflikt in den Kaspischen Staaten
Akkumulation durch Enteignung und die räumliche Fixierung
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Zusatztext
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 waren die Vereinigten Staaten der einzige Hegemon in der Welt. Die Auflösung der UdSSR hinterließ 15 neue Republiken, die lose zur Gemeinschaft Unabhängiger Staaten zusammengeschlossen wurden. Diese Republiken entwickelten sich langsam. Unterstützt durch den Hegemonialkonflikt der USA, Russlands und Chinas haben die kaspischen Staaten jedoch bedeutende internationale Investitionen getätigt und großes Interesse daran gezeigt, Zugang zu den reichen Energieressourcen in der Region zu erhalten. Die Kaspische Region stellt eine neue Grenze für Harveys Prozesse der räumlichen Fixierung und Arrighis Theorien des hegemonialen Konflikts zwischen den globalen Hegemonien dar. Wie diese Mächte in der kaspischen Region vorgehen, hat für die globale Energiepolitik seit Jahrzehnten große Auswirkungen. Dieser Text wird Daten aus der kaspischen Region analysieren, um die Verbindung zwischen Harveys Theorie der räumlichen Fixierung und Arrighis Hegemonialkonflikt und den Handlungen und Ereignissen vor Ort aufzuzeigen.
Autorenportrait
PATRICK EHLAND recebeu o seu Mestrado em Geografia da Universidade da Virgínia Ocidental em 2010, sob a direcção dos Drs. Robert Hanham e Brent McCusker. Recebeu o seu Bacharelato em Artes da Virgínia Ocidental com uma dupla especialização em História e Geografia em 2006. Vive actualmente em Charlottesville, Virgínia.
Weitere Details
Erschienen: 30.03.2021
Umfang: 88 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.6 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786202739825
Umbreit-Nr.: 2704778
