Die Ambivalenz des Körpers im Theater
von Jean-Paul Sartre und Samuel Beckett
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Zusatztext
Zu sagen, dass die Körpersprache ambivalent ist, bedeutet zu verstehen, dass sie einen dilemmatischen Diskurs voller Widersprüche wiedergibt. Der Körper, der "die greifbarste Spur des Subjekts ist", um David Le Breton zu zitieren, ist vor allem der Pol aller Anziehungen. Von den menschlichen, sozialen und kulturellen Beziehungen, die über die Repräsentationen (visuell, materiell, virtuell) aufsteigen, bleibt der Körper das Fundament der Ströme, die unsere Existenz leiten, weshalb seine Darstellung im literarischen Bereich von Interesse ist, insbesondere mit den wissenschaftlichen Untersuchungen der letzten vierzig Jahre. Jahrhundert das Körpertabu durch das Theater als soziale und menschliche Kunstform, als "Ort, an dem das Denken seinen Körper finden muss", um Philippe Sollers zu zitieren.
Autorenportrait
Aminata SARR defendeu publicamente a sua tese de doutoramento a 27 de Maio de 2021 na Universidade Gaston Berger do Senegal, com uma Menção Muito Honrosa. É uma jovem investigadora, especializada em literatura francesa.
Weitere Details
Erschienen: 12.01.2023
Umfang: 300 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.8 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786205577240
Umbreit-Nr.: 8029250
