Die kulturelle Identität Mosambiks in der Kurzgeschichte von Mia Couto
Der Tag, an dem Mabata bata explodierte
N P Pimentel Ferreira, Paula Helena
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Zusatztext
Dieses Buch analysiert das literarische Werk von Mia Couto: O dia em que explodiu Mabata bata (1986), in dem die kulturelle Identität Mosambiks auf lyrische Weise dargestellt wird, wobei die sozio-historische Realität und das Mystische in einem symbolischen Spiel verwoben werden. In dieser Perspektive werden wir analysieren, wie das literarische Werk von Mia Couto in der Annäherung an die Texte "Literatur und soziales Leben" von Antônio Cândido und "Wer braucht Identität?" von Stuart Hall präsent ist. In der Kurzgeschichte setzt Mia Couto seine erfinderische Kreativität ein, um die Realität des fünfzehn Jahre andauernden Krieges in Mosambik in Fiktion zu verwandeln. Die Konflikte, die Teil der Geschichte Mosambiks waren, haben die Gesellschaft mit Landminen und Rassismus gezeichnet, aber nicht die Kraft der kulturellen Traditionen zerstört. Im Gedächtnis, in der Geschichte und im täglichen Leben der Mosambikaner haben sich Krieg und Tod mit der Hartnäckigkeit der Träume von Frieden und Freiheit verbunden.
Autorenportrait
Paula Helena Nacif P. P. Ferreira, profesora de enseñanza primaria en la red pública de Duque de Caxias y en la ciudad de Río de Janeiro. Es licenciada en Educación por la Universidad Estácio de Sá, tiene un posgrado en gestión escolar y orientación educativa por la Universidad FIJ y actualmente cursa un máster en Humanidades, Cultura y Artes en la Universidad Unigranrio.
Weitere Details
Erschienen: 26.04.2023
Umfang: 52 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.4 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786205935569
Umbreit-Nr.: 9336219
