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Chitosan aus endophytischen Pilzen

Cover von Chitosan aus endophytischen Pilzen

Kannan, Kilavan Packiam/Manogaran, Senthamarai/George, Tanya Susan

Verlag Unser Wissen

39.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Zu den neuartigen Familien biologischer Makromoleküle, deren Bedeutung immer deutlicher wird, gehören Chitin und sein Hauptderivat Chitosan. Chitin und Chitosan sind zwei Polysaccharide, die in den Zellwänden der meisten Pilzarten vorkommen. Chitin (Poly-N-Acetylglucosamin) ist nach Cellulose das zweithäufigste natürliche Polymer in der Natur. Dieses Polymer kommt in einer Vielzahl natürlicher Quellen vor, wie z. B. in Krustentieren, Insekten, Ringelwürmern, Weichtieren und Hohltieren, und ist ein häufiger Bestandteil von Pilzzellwänden und Strukturmembranen von Myzelien, Stielen und Sporen. Die Endophyten wurden aus vier Heilpflanzen isoliert, nämlich Adathoda zeylanica (Clarke und Bennet), Coleus aromaticus (Benth), Myrica nagi (Thunb) und Vitex nugundo (Linn). Die für diese Studie ausgewählten edophytischen Pilze waren Aspergillus flavus, Botryodiplodia theobromae, Cladosporium cladosporioides, Fusarium Sp. und Phoma Sp. Chitosan wurde aus den Pilzmyzelien durch alkalische (NaOH) und saure (Essigsäure) Behandlungen extrahiert. Die extrahierten Mengen betrugen 57 mg/g, 25,2 mg/g bzw. 31,1 mg/g. Das Chitosan wurde durch FTIR-Spektroskopie analysiert und seine Spektren wurden aufgezeichnet.

Weitere Details

Erschienen: 21.01.2025

Umfang: 68 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.5 x 22 x 15 cm

ISBN/EAN: 9786208572662

Umbreit-Nr.: 5465547

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