Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Prävention der hypothalamischen Amenorrhoe bei Sportlerinnen

Cover von Prävention der hypothalamischen Amenorrhoe bei Sportlerinnen

Ernährungswissenschaftliche Leitlinien

Hernández-Domínguez, María Teresa/Plaza-Carmona, María

Verlag Unser Wissen

43.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Während der Pubertät setzt der Hypothalamus pulsatil Gonadotropin Releasing Hormone (GnRH) frei, die die Synthese und Sekretion von Luteinisierendem Hormon (LH) und Follikelstimulierendem Hormon (FSH) im Hypophysenvorderlappen stimulieren. Bei Frauen mit funktioneller hypothalamischer Amenorrhoe (FHA) werden GnRH-Suppression, Veränderungen der LH-Pulsatilität und verringerte LH- und FSH-Spiegel beobachtet, was zu einer verringerten ovariellen Produktion von Östradiol, Progesteron und Testosteron führt, begleitet von Anovulation und Amenorrhoe. Diese Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Eierstock-Achse kann durch psychischen Stress, Essstörungen, Gewichtsverlust oder übermäßige sportliche Betätigung ausgelöst werden. Insbesondere bei gewichtskritischen Sportarten wird exzessives Training mit HAB in Verbindung gebracht, was die Bedeutung der Sporternährung bei der Prävention und Behandlung unterstreicht. Die Diagnose FHA, die mit einer geringen Energieverfügbarkeit zusammenhängt, ist eine Ausschlussdiagnose und wird häufig mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) verwechselt, was zu unangemessenen Ernährungsmaßnahmen führen kann, die die Erholung des Menstruationszyklus und die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen.

Weitere Details

Erschienen: 10.02.2025

Umfang: 92 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.7 x 22 x 15 cm

ISBN/EAN: 9786208623500

Umbreit-Nr.: 5772173

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.