Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Der Wandel des Prinzips der Nichteinmischung im Völkerrecht

Cover von Der Wandel des Prinzips der Nichteinmischung im Völkerrecht

Oyebissi, Oyekonle Babatonde Benedictus

Verlag Unser Wissen

43.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Wie die Individuen einer zivilen und politischen Gesellschaft sind auch die Körperschaften der internationalen Gesellschaft darauf angewiesen, dass ihre Beziehungen durch das Recht geregelt werden. Was bis zum 18. Jahrhundert als "Völkerrecht" bezeichnet wurde, wurde durch eine semantische Verschiebung zum "Völkerrecht". Das Völkerrecht, das manchmal an die Stelle des "Rechts der Staaten" oder des "Rechts der Nationen" tritt, ist die Gesamtheit der Rechtsregeln, die für die Subjekte der internationalen Gesellschaft gelten, insbesondere für Staaten, bestimmte NGOs, multinationale Unternehmen und in Ausnahmefällen auch für Einzelpersonen. Das Völkerrecht wurde im 20. Jahrhundert mit der Gründung der Vereinten Nationen fast unumgänglich. Die Charta von San Francisco und die daraus abgeleiteten Grundsätze legten den Grundstein für eine "neue internationale Ordnung". Eines dieser Prinzipien ist die Nichteinmischung, und dieses Prinzip ist die logische Folge der souveränen Gleichheit der Staaten. Im Gegensatz zum Scheitern des Völkerbunds und seiner Grundsätze sind die Grundsätze der Vereinten Nationen heute nahezu universell gültig. Die Feststellung ist, dass "die Beziehungen zwischen den Staaten nicht mehr durch die Macht, über die sie verfügen, sondern durch das Recht geregelt werden".

Weitere Details

Erschienen: 17.06.2025

Umfang: 56 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.4 x 22 x 15 cm

ISBN/EAN: 9786208938017

Umbreit-Nr.: 6996430

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.