Die Auswirkungen des blutflussrestriktiven Trainings auf das Beinvolumen und die Beinfunktion
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Zusatztext
Muskelschwund ist ein Problem für verschiedene Bevölkerungsgruppen, darunter Patienten, die auf Bettruhe angewiesen sind, Menschen in Berufen, in denen sie sich in einer nicht-schwerkraftbehafteten, nicht-gewichttragenden Umgebung befinden, und ältere Menschen. Aufgrund der Muskelreaktionen, die während einer Gefäßokklusion auftreten können, kann ein Gefäßokklusionsprotokoll dazu beitragen, die Muskelatrophie zu verringern, die unter nicht belastenden Bedingungen auftritt. Es hat sich gezeigt, dass traditionelles moderates bis intensives Krafttraining zahlreiche muskuläre, metabolische und hormonelle Anpassungen hervorruft. Es wurde jedoch argumentiert, dass dasselbe Krafttraining in Verbindung mit einer Gefäßokklusion größere muskuläre, metabolische und hormonelle Reaktionen hervorrufen könnte als das Krafttraining allein. Es wurde auch vermutet, dass Widerstandstraining mit geringerer Intensität in Verbindung mit einer Gefäßokklusion ähnliche Reaktionen hervorrufen könnte wie das traditionelle Training mit geringer Intensität. Es ist anzunehmen, dass Widerstandstraining mit einer Gefäßokklusion bei geringerer Intensität für Personen von Vorteil wäre, die möglicherweise keine schweren Lasten heben können, aber von den möglichen muskulären, metabolischen und hormonellen Reaktionen profitieren könnten.
Weitere Details
Erschienen: 11.01.2026
Umfang: 60 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.5 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786209467165
Umbreit-Nr.: 9162740
