Robert Frost und Bahinabai Chaudhari: Die feministischen Schwinger des Lebens
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Zusatztext
Das vorliegende Buch über Feminismus behandelt die Perspektive von Robert Frost und Bahinabai Chaudhari in der amerikanischen und indischen Kultur. Robert Frost schrieb nicht bewusst unter dem Leitgedanken des Feminismus, doch seine Gedichte geben oft Einblick in das Innenleben und die Erfahrungen von Frauen. Diese Frauen bringen häufig ihre Unzufriedenheit oder Frustration mit ihren Männern zum Ausdruck und leisten zuweilen eine stille Form des Widerstands oder der Unabhängigkeit. Dennoch äußern sie ihre Ansichten und sind nicht nur stille Beobachterinnen; dieser Gedankenaustausch verdeutlicht eine subtile Stärke und ein Bewusstsein für ihre eingeschränkten Rollen.Das bedeutet nicht, dass Bahinabai ihren eigenen Platz, ihre Rechte und Pflichten nicht kannte. Ohne jegliche Unterwerfung lebte und kämpfte sie mit Tapferkeit und Unerschrockenheit. Die Poesie von Bahinabai zeigt eine Frau, die ihr eigenes Selbst, ihre Würde und ihre Selbstachtung bewahrt hat. Sie ist eher ein Mensch als ein Mann oder eine Frau. Durch symbolische Ausgewogenheit schafft sie weibliche Charaktere, die Bewunderung und Respekt hervorrufen. Positivität, Stärke und Weisheit unterscheiden sie von vielen der unruhigen oder konfliktreichen Figuren, die in anderen literarischen Traditionen zu finden sind.
Weitere Details
Erschienen: 09.04.2026
Umfang: 128 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.8 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786209815324
Umbreit-Nr.: 1241396
